Unterbrechung v. Betriebs- u. Lieferketten 2017-01-14T17:43:36+00:00

Unterbrechungen von Betriebs- und Lieferketten:

Bei Industrieunternehmen machen mittlerweile Naturkatastrophen und Katastrophenschäden, einen sehr hohen Anteil auf direkte und indirekte Betriebsunterbrechungen aus. Diese resultieren z. B. durch Erdbeben; durch diese Lieferzusagen von Kunden nicht eingehalten werden können, oftmals wird auch aus Kostengründen auf Ersatzlieferanten und eigene Lagerhaltungen verzichtet um auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig zu sein. Resultat ist, die Produktion wird unterbrochen und die Auslieferung gerät ins stocken, oder wird sogar für einen längeren Zeitraum gar unmöglich.

Die Zielkonflikte, zwischen niedrigen Kosten und Sicherheitspuffern in den Lieferketten, sind neu auszuarieren.

Lieferantenausfälle sind existenzgefährdend und sollten auch im Sinne der Produktionsketten, soweit finanziell abgesichert werden, daß auch der Fokus bei der Absicherung nicht nur auf die eigenen Betriebsstätten gerichtet werden sollten, sondern alle Firmen in der Liefer und Produktionskette berücksichtigt und mit einschließt.

Zumal der Weltmarkt excellente Produkte und pünktliche Lieferungen erwartet und fordert. In Zeiten des globalen Nachrichtenaustausches und sozialen Netzwerken, verbreiten sich Fehler von Firmen zu deren Nachteil sehr schnell. So daß sich hieraus Wettbewerbsnachteile ergeben, die berücksichtigt werden müssen.

Berücksichtigt werden sollte: daß sich Risiken für Unternehmen aus folgenden Topics ergeben:

  • Verschärfter Wettbewerb
  • Naturkatastrophen (Erdbeben, Flut, Sturm, Schneedruck etc.)
  • Betriebs- und Lieferkettenunterbrechungen
  • Unkalkulierbare rechtliche Veränderungen
  • Marktbereinigung, -stagnation, oder gar -niedergang
  • Reputationsschäden
  • Havarie und Piraterie
  • Erfindungen, technische Innovationen